Währung

Suchbegriff: Japanischer Yen

Schweizer Aktien dürften leicht höher eröffnen, da die Anleger ihren Optimismus hinsichtlich der bevorstehenden Gewinne von Technologieunternehmen mit ihren Bedenken über neue US-Zölle auf Südkorea abwägen. Wichtige Indizes wie der SMI, der Dow Jones und der Nasdaq verzeichneten Gewinne, während die Gold- und Silberpreise stiegen, da die Anleger sichere Häfen suchten. Zwölf Schweizer Unternehmen erhielten von großen Banken neue Kurszielaktualisierungen, wobei die Stimmung gemischt war. Die Aufmerksamkeit richtet sich weiterhin auf die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und die wichtigen Quartalsergebnisse von Technologiegiganten wie Apple, Microsoft, Tesla und Meta.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte höher eröffnen, wobei alle SMI-Aktien im positiven Bereich liegen dürften, angeführt von Roche und Novartis nach Kaufempfehlungen von Citigroup. Vierzehn Schweizer Unternehmen erhielten neue Kursziele, während die Anleger den Optimismus aufgrund der bevorstehenden US-Technologiegewinne gegen die Besorgnis über die von Präsident Trump angekündigten neuen Zölle gegen Südkorea abwägen. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance: Die asiatischen Märkte legten aufgrund von Technologiehoffnungen zu, die US-Märkte schlossen höher und sichere Anlagen wie Gold und Silber erholten sich aufgrund der Unsicherheit hinsichtlich der Zölle.
Der Artikel befasst sich mit den Bewegungen vor Börsenbeginn, wobei der Schweizer SMI leicht höher erwartet wird und die Wall Street aufgrund des Optimismus aufgrund der Gewinnberichte aus dem Technologiesektor Gewinne verzeichnet. Bergbauaktien, insbesondere solche mit Bezug zum Gold, steigen aufgrund eines Anstiegs des Goldpreises, während Investoren dies mit Bedenken hinsichtlich neuer US-Zölle auf Südkorea abwägen. Auch die Devisen- und Rohstoffmärkte werden diskutiert, ebenso wie die bevorstehenden Entscheidungen der Fed und die gemischten Ergebnisse wichtiger Aktien.
Der Tokioter Aktienmarkt verzeichnete erhebliche Verluste, da der japanische Yen angesichts von Spekulationen über mögliche koordinierte Währungsinterventionen der USA und Japans an Wert gewann. Der Nikkei 225 fiel um 1,92 % und der Topix um 2,12 %, wobei insbesondere Automobilhersteller wie Toyota betroffen waren. Der Yen legte gegenüber dem Dollar nach verbalen Interventionen beider Regierungen um über 2 % zu, was Bedenken hinsichtlich der japanischen Finanzpolitik aufkommen ließ und bei ausländischen Investoren im Vorfeld der Parlamentswahlen für Unsicherheit sorgte.
Vertreter der japanischen Regierung haben eine mögliche koordinierte Intervention am Devisenmarkt mit den Vereinigten Staaten angedeutet, um der Aufwertung des Yen entgegenzuwirken, der gegenüber dem Dollar ein Dreimonatshoch erreicht hat. Das Finanzministerium und der Finanzminister drückten die Dringlichkeit aus, während die „Zinsprüfungen” der New Yorker Fed am vergangenen Freitag als Vorboten einer Intervention angesehen werden. Dies wäre die erste gemeinsame Intervention der USA und Japans seit 2011, nachdem die Renditen japanischer Staatsanleihen gestiegen sind und Kapital aus den US-Märkten zurückgeführt wurde.
Japan signalisiert eine mögliche gemeinsame Intervention mit den Vereinigten Staaten am Devisenmarkt, um den schwächelnden Yen zu stützen, der mittlerweile 153,31 Yen pro Dollar erreicht hat. Regierungsvertreter betonen die Dringlichkeit und die Abstimmung mit den US-Behörden, während Analysten über die Wirksamkeit und die Risiken solcher Interventionen diskutieren. Die Bank of Japan steht vor einem Dilemma, da frühere Interventionen 100 Milliarden Dollar umfassten, aber möglicherweise keine dauerhafte Stütze bieten. Die Marktstimmung bleibt angesichts der Sorgen um die finanzielle Entwicklung Japans und die bevorstehenden Wahlen weiterhin vorsichtig.
Die Märkte sind in höchster Alarmbereitschaft angesichts von Spekulationen über mögliche Stützungskäufe des japanischen Yen, da Regierungsvertreter ihre Besorgnis über die Währungsbewegungen zum Ausdruck bringen. Der Yen stieg gegenüber dem Dollar von über 159 auf 153,31, was Analysten zu Warnungen vor möglichen Interventionen veranlasste. Die Bank of Japan steht vor einem Dilemma, da Interventionen teuer und riskant sind, während Experten über deren Wirksamkeit diskutieren. Die Abstimmung mit den US-Behörden und die jüngsten Zinsprüfungen durch die Fed deuten auf eine erhöhte Bereitschaft zu möglichen Marktmaßnahmen hin.
Japanische Regierungsvertreter haben eine mögliche gemeinsame Intervention am Devisenmarkt mit den Vereinigten Staaten angedeutet, da der Yen gegenüber dem Dollar ein Dreimonatshoch erreicht hat. Die Spekulationen folgen auf Berichte über „Zinsprüfungen” durch die New Yorker Federal Reserve und kommen inmitten von Bedenken hinsichtlich der japanischen Finanzpolitik vor den bevorstehenden Wahlen. Eine gemeinsame Intervention wäre die erste koordinierte Aktion dieser Art zwischen den beiden Ländern seit 15 Jahren.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte mit minimalen Bewegungen eröffnen, da die globalen Märkte angesichts anhaltender geopolitischer Unsicherheiten eine gemischte Performance zeigen. Der US-Dollar verliert weiter an Wert, während der Schweizer Franken eine sichere Hafenwährung bleibt. Die asiatischen Märkte entwickelten sich uneinheitlich, und die Wall Street schloss mit unterschiedlichen Ergebnissen. Der SMI schloss am Freitag deutlich niedriger, da die Anleger angesichts der geopolitischen Unsicherheiten und der Politik der Trump-Regierung vorsichtig waren. Versicherungsaktien und Holcim gehörten zu den größten Verlierern, während defensive Aktien wie Swisscom und Novartis zulegten.
Die japanischen Aktienindizes gaben deutlich nach, da der Yen gegenüber den wichtigsten Währungen an Wert gewann. Der Nikkei 225 fiel um 1,8 % und der Topix um 2,1 %. Auslöser für den Ausverkauf waren Spekulationen über eine koordinierte Intervention der USA und Japans am Devisenmarkt, nachdem die US-Notenbank Fragen zu den Wechselkursen gestellt hatte. Während andere asiatische Märkte gemischte Ergebnisse zeigten, waren die japanischen Märkte besonders stark von den Währungsdruck betroffen, und Premierminister Takaichi warnte vor staatlichen Maßnahmen gegen abnormale Marktbewegungen.

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